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2.1 Soundsystem – von Heavy Metal bis Heimkino

2.1 Lautsprecher Spricht man von Heimkino, hört man von vielen Personen, dass ein Surroundsoundsystem nicht zu ersetzen ist. Doch ist dies nicht immer der Fall, denn hochwertiger Stereo-Sound kann oftmals mehr AtmosphĂ€re ĂŒbertragen als gĂŒnstige Surroundsysteme. In diesem Ratgeber möchten wir dir erlĂ€utern, was ein 2.1-System ist, wie du es aufbaust und welche Möglichkeiten es abseits davon gibt.
Besonderheiten
  • die besten Soundsysteme
  • ausfĂŒhrlicher Ratgeber
  • warum 2.1 richtig gut ist
  • 100% unabhĂ€ngig!

2.1 Soundsysteme Test & Vergleich 2020

Nahezu jeder weiß, was ein Surroundsoundsystem ist. Es ist bekannt aus dem Kino oder aus Clubs, wo der Ton aus jeder Richtung schallt. Anders verhĂ€lt es sich bei Stereosystemen, die hĂ€ufig auch als 2.1- oder 2.0-Soundsystem bezeichnet werden. Dabei steht die erste Zahl fĂŒr die Satelliten bzw. Lautsprecher und die zweite Zahl fĂŒr die Anzahl der Subwoofer, also fĂŒr die basserzeugenden GerĂ€te. Etwas unkonventionell, aber dennoch typisch, sind auch 2.2 Systeme, die zwei Lautsprecher sowie zwei Subwoofer fĂŒr einen noch stĂ€rkeren Bass verwenden. Heavy Metal und Klassikfans greifen hingegen zu 2.0-Lautsprechern, die keinen eigenen tiefen Frequenzgang mitbringen.

Alles rund um die Frequenz

Und wo wir schon einmal bei der Frequenz angekommen sind, möchten wir uns diesem Thema auch kurz einmal widmen. Wir wollen dir aber keinen Physik-Grundkurs vermitteln, sondern viel mehr eine kurze Eingliederung geben, damit du weißt, worauf du dich einlĂ€sst.

Wie vieles im technischen Bereich werden auch Audiosignale in Herz (hz) angegeben. Niedrige Frequenzbereiche wie beispielsweise 15Hz oder 20 Hz werden als Tieftonbereich vom menschlichen Ohr wahrgenommen. Im typischen Sprachgebrauch kommt hier der so genannte „Bass“ zum Einsatz. Derart tiefe Passagen erreichen nur separate Subwoofer, die fĂŒr reichlich Kraft sorgen. Tiefe Frequenzen sind zwar hörbar, aber fĂŒr das menschliche Ohr nicht zu lokalisieren. Aus diesem Grund können Subwoofer auch an vielen Stellen des Heimkinos versteckt werden. Im Frequenzbereich von rund 50Hz und etwas mehr sprechen wir von Tiefmitteltonbereichen, die nicht unbedingt einen eigenen Subwoofer benötigen. Diese Bereiche erreichen auch schon Satelliten ohne eigenen Subwoofer. HĂ€ufig nutzen 2.0-Soundsysteme diese Art der Basserzeugung.

Mittel- und Hochtonebereiche liegen bis zu 20.000 Hz und mehr darĂŒber und sorgen fĂŒr die klare Übertragung von Stimmen und HintergrundgerĂ€uschen.

Muss es 2.1 sein oder geht auch 2.0?

Wenn wir von einem 2.1-System reden, dĂŒrfen wir herkömmliche Stereo-Systeme nicht aus den Augen verlieren, denn ein separater Subwoofer ist nicht immer notwendig. Heutige Lautsprecher verwenden in einigen FĂ€llen derart ausgewogene und starke Tiefmitteltöner, dass du den Unterschied zu einem Subwoofer kaum wahrnehmen wirst. Wichtig dabei ist allerdings, dass du bei einem 2.0-System zu hochwertigen und etwas teureren Systemen greifst, denn hier entscheiden in erster Linie die Bauteile, bzw. die verwendeten Lautsprecher. Die Unterschiede zu gĂŒnstigen Systemen sind im Lautsprecher-Bereich gravierend, sodass selbst Sound-Neulinge den Unterschied schnell merken werden.

Die Satelliten entscheiden alles

NatĂŒrlich ist der Bass in vielen Filmen das A und O, doch steht und fĂ€llt das gesamte System mit den Satelliten, also den Lautsprechern. WĂ€hrend der Subwoofer ausschließlich tiefe Frequenzen produziert, ĂŒbermitteln die Satelliten sĂ€mtliche Stimmen und HintergrundgerĂ€usche. Die AtmosphĂ€re wird demnach einzig und allein von den Satelliten erzeugt. Achte hierbei immer darauf, dass die Hoch- und die Mitteltöner großzĂŒgig bemessene Frequenzbereiche abdecken. Je grĂ¶ĂŸer der Frequenzbereich, desto detaillierter kann der Lautsprecher Töne wiedergeben. Weiterhin ist es immer sinnvoll, Modelle mit hochwertigen Materialien zu wĂ€hlen. GĂŒnstige Systeme verwenden Papier-Membranen, wĂ€hrend teurere Lautsprecher hochwertige Materialien wie Kevlar oder Ă€hnliches nutzen. Das sorgt nicht nur fĂŒr eine klarere Frequenzerzeugung sondern auch fĂŒr eine bessere Haltbarkeit der Treiber (Lautsprecher). Entscheidest du dich fĂŒr ein 2.1-System, mĂŒssen die Mitteltöner zwangslĂ€ufig auch keine tiefen Passagen erzeugen können, da dafĂŒr der Subwoofer zustĂ€ndig ist.

Tipp: Du musst nicht zwangslÀufig zu riesigen Lautsprechern greifen, die sofort ins Auge stechen. Selbst kleine Regallautsprecher können einen krÀftigen und markanten Bass erzeugen.

Die korrekte Aufstellung des 2.1-Systems

Da du mit einem 2.1-System lediglich zwei Lautsprecher und einen Subwoofer erhĂ€ltst, zĂ€hlt hier die korrekte Aufstellung im Raum. Wichtig ist es, dass die Lautsprecher möglichst auf deiner Sitzhöhe, oder ein wenig darĂŒber platziert werden. Zudem ist es ratsam, die Satelliten nicht geradeaus nach vorn strahlen zu lassen, sondern sie ein wenig in deine Richtung zu drehen. Besitzt du eine grĂ¶ĂŸere Wohnlandschaft, bzw. ein großes Sofa, auf dem mehrere Personen Platz finden, dann sorge dafĂŒr, dass die Lautsprecher immer das ganze Sofa beschallen können. Genießt du alleine einen Film oder deine Musik, platziere dich stets in der Mitte der beiden Lautsprecher. Somit gehst du sicher, dass die Schallwellen immer direkt auf deinen Gehörgang treffen. Wo du deinen Subwoofer abstellst, bleibt dir ĂŒberlassen. Aufgrund der tiefen Frequenzen ist es dem menschlichen Ohr kaum möglich, die BĂ€sse im Raum zu orten. Daher kannst du deinen Subwoofer sogar unter oder hinter dem Sofa verstecken.

Wichtig: Auch wenn das menschliche Ohr die BĂ€sse nicht orten kann, solltest du den Subwoofer dennoch nicht in einem anderen Raum oder einer Kammer abstellen. Die BĂ€sse sollten sich im gleichen Raum verteilen, in dem du dich auch befindest.

Subwoofer – von riesig bis klein, unterstĂŒtzend muss er sein

Bass! Bass! Wir brauchen Bass! Tobende StĂŒrme, atemberaubende Explosionen und Schockmomente in Horror-Streifen, der Bass sorgt dafĂŒr, dass wir uns Mittendrin fĂŒhlen. Zwar können auch einige Satelliten tiefe Passagen erzeugen, doch bebt der Boden nur durch einen richtigen Subwoofer. Hierbei unterscheiden wir zwischen zwei gĂ€ngigen Modellen – dem Downfire- und dem Frontfire-Subwoofer.

WĂ€hrend der Downfire-Sub sein Chassis (Lautsprecher) auf der Unterseite hat und den Bass nach unten auf den Boden strahlt, verteilt der Frontfire-Sub den Bass nach vorn in den Raum. Beide Modelle haben ihre Eigenheiten und VorzĂŒge. Ein Bass, der nach unten „geworfen“ wird, kann sich hĂ€ufig subtiler im Raum verteilen, wĂ€hrend das Frontfire-System die Schallwellen in eine bestimmte Richtung befördert. Nur wahre Klang-Profis könne bei den Systemen die Unterschiede heraushören, da derart tiefe Frequenzen vom menschlichen Ohr nicht geortet werden können. Ob der Bass nun direkt vor oder hinter dir steht, kannst du generell nicht heraushören.

Wichtig: Subwoofer benötigen je nach GrĂ¶ĂŸe und StĂ€rke unterschiedliche Resonanzkörper fĂŒr die Erzeugung der tiefen Frequenzen. WĂŒnschst du dir einen starken Bass, dann sollte dein Woofer auch dementsprechend groß sein. Darf es eher etwas ZurĂŒckhaltendes sein, kannst du auch zu kleineren Modellen greifen.

Die wichtigsten Hersteller – Teufel, Bose und Nubert

HerstellerBesonderheiten
TeufelTeufel ist ein Berliner Hersteller mit einer großen Auswahl an hochwertigen und modernen Lautsprechern. Dabei sind die kleinen 2.1 Systeme schon ab 300 Euro inklusive Subwoofer zu haben. Auch im hochpreisigen Bereich sind einige Produkte zu finden.

  • Made in Germany
  • guter Support
  • freie Testphase zu Hause
  • klare und bassstarke Wiedergabe
BoseBose fĂŒhrt neben den hochwertigen Kopfhörern auch zahlreiche Lautsprecher in seinem Angebot. Das Unternehmen bewegt sich dabei eher im Premium-Bereich und kann ebenso mit kompakten Soundbars ĂŒberzeugen.

  • Materialien recht hochwertig
  • kompaktes Design
  • handliche Steuerung
  • umfassende Serviceleistung
NubertDer Hersteller Nubert macht nicht nur durch die deutsche QualitÀt von sich reden. Auch die individuelle Zusammenstellung der Lautsprecher begeistert die Kunden immer wieder. Hier konfigurierst du dein 2.1 System selbst.

  • hergestellt in Deutschland
  • Lautsprecher flexibel zu kombinieren
  • stilvolle 2.1 Systeme
  • Wahl zwischen Aktiv- und Passivlautsprechern

Die Soundbar oder das Sounddeck als Alternative

BlĂ€tterst du einmal durch Amazon, wirst du sehen, dass es eher wenige 2.1-Systeme gibt, die nicht von PC-Firmen stammen. Das liegt in erster Linie daran, dass viele Hersteller mittlerweile auf kompakte Soundbars oder Sounddecks setzen. Hierbei handelt es sich um lĂ€ngliche Lautsprecher mit geringen Maßen, die du direkt vor dem Fernseher aufstellen kannst. Die darin verbauten Hochtöner werden hĂ€ufig zusĂ€tzlich von einem Subwoofer unterstĂŒtzt. Sounddecks wiederum sind grĂ¶ĂŸere Systeme, auf denen du deinen Fernseher platzieren kannst. Sie enthalten nicht nur Hoch-, sondern auch Mittel- und Tieftöner. Moderne und hochwertige Soundbars können mittlerweile selbst den besten Regallautsprechern mit Subwoofer das Wasser reichen.

Vorteil: Besonders Sounddecks lassen sich platzsparend in dein Heimkino integrieren, da sie eine Art Ablage fĂŒr deinen Fernseher darstellen. Investierst du hier rund 500 bis 700 Euro, erhĂ€ltst du ein starkes, platzsparendes System, das gleich teure 2.1-Systeme locker ausstechen kann.
Nachteil: Vor allem Klassik- und Metalfreunde oder Fans ruhigerer Filme kommen bei Sounddecks weniger gut auf ihre Kosten, da die Basslastigkeit und die weniger hochwertigen Hochtöner hĂ€ufig nicht die QualitĂ€t von Regallautsprechern erreichen. Audiophile Menschen haben zudem nicht die Möglichkeit des Feintunings ĂŒber einen A/V-Receiver, da Sounddecks hĂ€ufig aktive Systeme sind.

Lautsprecher im Eigenbau

Steckt ein Bastler und Technikprofi in dir, musst du fĂŒr ein gutes 2.1-System nicht einmal viel Geld ausgeben, denn Lautsprecher sind mit den richtigen Materialien auch einfach nachzubauen. DafĂŒr benötigst du lediglich einen Treiber (Chassis, Lautsprecher) sowie hochwertiges Material fĂŒr das GehĂ€use. HĂ€ufig kommt hier MDF zum Einsatz. Hierbei handelt es sich um mitteldichte Holzfaserplatten, die nicht zu teuer sind, dafĂŒr aber wunderbar dĂ€mmen. NatĂŒrlich sind auch Materialien wie Stein, Keramik, Naturholz und vieles mehr möglich. Dem Geldbeutel und deiner Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Weiterhin benötigst du eine Frequenzweiche, die nötigen Kabel sowie einen VerstĂ€rker, wenn es ein aktiver Lautsprecher werden soll. Möchtest du viel lieber ein passives Modell bauen, dann kannst du auf den VerstĂ€rker verzichten, da dieser in Form eines A/V-Receivers zum Einsatz kommt.

Tipp: Der Eigenbau ist generell nur etwas fĂŒr wahre Bastler, die nichts von der Stange möchten. Hast du nicht die Zeit oder das technische VerstĂ€ndnis, erhĂ€ltst du mit hochwertigen Systemen hĂ€ufig eine bessere QualitĂ€t, da die Lautsprecher von Profis entwickelt werden.

Aktive oder passive Systeme?

Aktiv oder passiv, das ist hier die Frage! Denn die Wahl der Lautsprecherart ist entscheidend fĂŒr den Klang, die Erweiterbarkeit sowie die Klangeigenschaften.

Aktive Systeme:

Aktivlautsprecher bestehen aus einem Chassis, einem GehĂ€use sowie einem eigens verbauten VerstĂ€rker mit den nötigen AnschlĂŒssen. Bei 2.1-Systemen stecken diese VerstĂ€rker in den meisten FĂ€llen direkt im Subwoofer. Dieser liefert dir damit nicht nur eine Steuerung der beiden Satelliten, sondern auch die nötigen AnschlĂŒsse fĂŒr deinen Fernseher oder deine Konsolen. Neben optischen und analogen Ports bieten heutige Systeme hĂ€ufig auch schon HDMI-AnschlĂŒsse sowie eine Bluetooth-Verbindung. Aktive Systeme lassen sich in der Regel nicht mit Lautsprechern erweitern und auch das Feintuning in Sachen Höhen, Mitten und Tiefen ist vorgegeben. Daher eignen sie sich in der Regel nur fĂŒr Nutzer, die guten Sound wĂŒnschen, ohne viele Einstellungen vornehmen zu mĂŒssen.

Passive Systeme:

Passive Lautsprecher sind sehr einfach aufgebaut. Neben dem Chassis im GehĂ€use findest du sonst keine weiteren technischen VerstĂ€rker oder AnschlĂŒsse an diesen Lautsprechern. Passive Systeme musst du an einen eigenen VerstĂ€rker (hĂ€ufig in Form eines A/V-Receivers) anschließen. Über diesen steuerst du nicht nur die Klangeigenschaften, sondern auch die Verteilung auf deine GerĂ€te. So kannst du dein Lautsprechersystem mit allen möglichen GerĂ€ten wie Konsolen, TV, Receiver und Beamer verbinden. Egal ob TV, Beamer, Konsole oder PC – ein Lautsprechersystem funktioniert mithilfe dieses Receivers an vielen GerĂ€ten. Weiterhin bietet dir ein passives System ĂŒber den A/V-Receiver die Möglichkeit der einfachen Erweiterung, vorausgesetzt du hast den passenden VerstĂ€rker. Ist dieser vorhanden, kannst du aus einem 2.1-System einfach und schnell ein 5.1-, oder 7.1-System oder mehr erschaffen.

Tipp: Sollen die Lautsprecher einfach nur Ton wiedergeben, ohne dass du dich lange damit beschĂ€ftigen musst, ist ein aktives System von Vorteil. Möchtest du stets flexibel bleiben – egal ob bei der Erweiterung oder beim Klang, greife zum passiven System.

Die besten 2.1-Soundsysteme auf dem Markt

In der folgenden Auflistung findest du Lautsprecher, die eher fĂŒr den Heimkino Bereich gedacht sind. Doch auch im Gaming oder fĂŒr die Videobearbeitung gibt es viele 2.1 Systeme, die sich lohnen.

Teufel Concept C 2.1. System

( Rezensionen)
Teufel Concept C 2.1. System

Besonderheiten

  • 2.1-System Komplettanlage
  • Großer Subwoofer inklusive
  • sauberes Bassempfinden
  • inklusive Kabel
  • USB-Soundkarte integriert fĂŒr Notebook und PC
Teufel bietet dir mit dem Concept C System eine 2.1-Anlage in Schwarz. Ob Filme, Musik oder PC – die Einsatzberieche sind vielseitig und das System ist sofort startklar. Es sind also keine weiteren Kabel oder GerĂ€te mehr erforderlich. Besonders ins Auge sticht der große Tieftöner mit 200 mm fĂŒr prĂ€zise BĂ€sse. aber auch eine USB-Soundkarte ist installiert fĂŒr einen einfachen Anschluss. Selbst bei ZimmerlautstĂ€rke bekommst du einen klaren Klang.
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Multimedia Lautsprechersystem Bose Companion 50

(170 Rezensionen)
Multimedia Lautsprechersystem Bose Companion 50

Besonderheiten

  • stylisches 2.1-System
  • vergleichweise gĂŒnstig
  • kraftvoller Bass
  • Design in Grau
  • Satelliten auf Stativen
FĂŒr eine breite KlangbĂŒhne kannst du das 2.1 Lautsprechersystem Bose Companion 50 nutzen. Es besteht aus zwei Satelliten, die auf Stativen gelagert sind und sich flexibel aufstellen lassen. Ebenso im Lieferumfang enthalten sind Netzkabel, Control Pod und alle anderen Verbindungselemente, Du kannst also direkt loslegen. Selbst fĂŒr den Anschluss am Computer ist keine neue Soundkarte erforderlich. Der kraftvolle bass entstammt dem großen und praktischen Subwoofer.
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Zusammenspiel von Nubert NuBox 103 + Nubert NuBox AW-443

(29 Rezensionen)
Zusammenspiel von Nubert NuBox 103 + Nubert NuBox AW-443

Besonderheiten

  • Schwarz oder Weiß
  • hochwertig verarbeitet
  • Frequenzen können gut angepasst werden
  • Wandlautsprecher und Subwoofer
  • individuell zusammengestellt
Bei Nubert kannst du dir dein 2-1 Soundsystem selbst zusammenstellen. Hier entscheiden sich viele Kunden fĂŒr die NuBox 103 als Wandlautsprecher und den AW-443 Subwoofer. beide Elemente sind in Weiß oder Schwarz erhĂ€ltlich und harmonieren im Klang gut miteinander.Das Design der Lautsprecher ist recht flach gehalten. Außerdem arbeitet Nubert mit einer 2 Wege Technik. Ob Heimkino oder Gaming – die Einsatzbereiche sind vielseitig.
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Soundbase Nubert NuPro AS-250

( Rezensionen)
Soundbase Nubert NuPro AS-250

Besonderheiten

  • Sehr kompaktes Sounddeck
  • Zeitloses und schickes Design
  • Beste Materialien fĂŒr eine lange Haltbarkeit
  • Glasklarer Sound fĂŒr Musik und Filme
  • Support und Service direkt aus Deutschland
Wer sich mit dem 2.1 Lautsprechersystem nicht so gut anfreunden kann, bekommt mit dieser Soundbase von Nubert eine gelungene Alternative. Das heißt, alle nötigen Lautsprecher sind in einer Box integriert. Diese platzierst du dann einfach unter deinem Fernseher und bekommst ein angenehmes Sounderlebnis. Genutzt wird dabei die 2,5 Wege Technik. Das GehĂ€use ist so robust, dass es problemlos ein 75 Zoll Modell abhĂ€lt. Außerdem brauchst du dann keine Lautsprecher an der Wand anbringen.
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