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2.1 Soundsystem – von Heavy Metal bis Heimkino

2.1 Lautsprecher Spricht man von Heimkino, hört man von vielen Personen, dass ein Surroundsoundsystem nicht zu ersetzen ist. Doch ist dies nicht immer der Fall, denn hochwertiger Stereo-Sound kann oftmals mehr AtmosphĂ€re ĂŒbertragen als gĂŒnstige Surroundsysteme. In diesem Ratgeber möchten wir dir erlĂ€utern, was ein 2.1-System ist, wie du es aufbaust und welche Möglichkeiten es abseits davon gibt.
Besonderheiten
  • die besten Soundsysteme
  • ausfĂŒhrlicher Ratgeber
  • warum 2.1 richtig gut ist
  • 100% unabhĂ€ngig!

2.1 Soundsysteme Test & Vergleich 2018

Nahezu jeder weiß, was ein Surroundsoundsystem ist. Es ist bekannt aus dem Kino oder aus Clubs, wo der Ton aus jeder Richtung schallt. Anders verhĂ€lt es sich bei Stereosystemen, die hĂ€ufig auch als 2.1- oder 2.0-Soundsystem bezeichnet werden. Dabei steht die erste Zahl fĂŒr die Satelliten bzw. Lautsprecher und die zweite Zahl fĂŒr die Anzahl der Subwoofer, also fĂŒr die basserzeugenden GerĂ€te. Etwas unkonventionell, aber dennoch typisch, sind auch 2.2 Systeme, die zwei Lautsprecher sowie zwei Subwoofer fĂŒr einen noch stĂ€rkeren Bass verwenden. Heavy Metal und Klassikfans greifen hingegen zu 2.0-Lautsprechern, die keinen eigenen tiefen Frequenzgang mitbringen.

Alles rund um die Frequenz

Und wo wir schon einmal bei der Frequenz angekommen sind, möchten wir uns diesem Thema auch kurz einmal widmen. Wir wollen dir aber keinen Physik-Grundkurs vermitteln, sondern viel mehr eine kurze Eingliederung geben, damit du weißt, worauf du dich einlĂ€sst.

Wie vieles im technischen Bereich werden auch Audiosignale in Herz (hz) angegeben. Niedrige Frequenzbereiche wie beispielsweise 15Hz oder 20 Hz werden als Tieftonbereich vom menschlichen Ohr wahrgenommen. Im typischen Sprachgebrauch kommt hier der so genannte „Bass“ zum Einsatz. Derart tiefe Passagen erreichen nur separate Subwoofer, die fĂŒr reichlich Kraft sorgen. Tiefe Frequenzen sind zwar hörbar, aber fĂŒr das menschliche Ohr nicht zu lokalisieren. Aus diesem Grund können Subwoofer auch an vielen Stellen des Heimkinos versteckt werden. Im Frequenzbereich von rund 50Hz und etwas mehr sprechen wir von Tiefmitteltonbereichen, die nicht unbedingt einen eigenen Subwoofer benötigen. Diese Bereiche erreichen auch schon Satelliten ohne eigenen Subwoofer. HĂ€ufig nutzen 2.0-Soundsysteme diese Art der Basserzeugung.

Mittel- und Hochtonebereiche liegen bis zu 20.000 Hz und mehr darĂŒber und sorgen fĂŒr die klare Übertragung von Stimmen und HintergrundgerĂ€uschen.

Muss es 2.1 sein oder geht auch 2.0?

Wenn wir von einem 2.1-System reden, dĂŒrfen wir herkömmliche Stereo-Systeme nicht aus den Augen verlieren, denn ein separater Subwoofer ist nicht immer notwendig. Heutige Lautsprecher verwenden in einigen FĂ€llen derart ausgewogene und starke Tiefmitteltöner, dass du den Unterschied zu einem Subwoofer kaum wahrnehmen wirst. Wichtig dabei ist allerdings, dass du bei einem 2.0-System zu hochwertigen und etwas teureren Systemen greifst, denn hier entscheiden in erster Linie die Bauteile, bzw. die verwendeten Lautsprecher. Die Unterschiede zu gĂŒnstigen Systemen sind im Lautsprecher-Bereich gravierend, sodass selbst Sound-Neulinge den Unterschied schnell merken werden.

Die Satelliten entscheiden alles

NatĂŒrlich ist der Bass in vielen Filmen das A und O, doch steht und fĂ€llt das gesamte System mit den Satelliten, also den Lautsprechern. WĂ€hrend der Subwoofer ausschließlich tiefe Frequenzen produziert, ĂŒbermitteln die Satelliten sĂ€mtliche Stimmen und HintergrundgerĂ€usche. Die AtmosphĂ€re wird demnach einzig und allein von den Satelliten erzeugt. Achte hierbei immer darauf, dass die Hoch- und die Mitteltöner großzĂŒgig bemessene Frequenzbereiche abdecken. Je grĂ¶ĂŸer der Frequenzbereich, desto detaillierter kann der Lautsprecher Töne wiedergeben. Weiterhin ist es immer sinnvoll, Modelle mit hochwertigen Materialien zu wĂ€hlen. GĂŒnstige Systeme verwenden Papier-Membranen, wĂ€hrend teurere Lautsprecher hochwertige Materialien wie Kevlar oder Ă€hnliches nutzen. Das sorgt nicht nur fĂŒr eine klarere Frequenzerzeugung sondern auch fĂŒr eine bessere Haltbarkeit der Treiber (Lautsprecher). Entscheidest du dich fĂŒr ein 2.1-System, mĂŒssen die Mitteltöner zwangslĂ€ufig auch keine tiefen Passagen erzeugen können, da dafĂŒr der Subwoofer zustĂ€ndig ist.

Tipp: Du musst nicht zwangslÀufig zu riesigen Lautsprechern greifen, die sofort ins Auge stechen. Selbst kleine Regallautsprecher können einen krÀftigen und markanten Bass erzeugen.

Die korrekte Aufstellung des 2.1-Systems

Da du mit einem 2.1-System lediglich zwei Lautsprecher und einen Subwoofer erhĂ€ltst, zĂ€hlt hier die korrekte Aufstellung im Raum. Wichtig ist es, dass die Lautsprecher möglichst auf deiner Sitzhöhe, oder ein wenig darĂŒber platziert werden. Zudem ist es ratsam, die Satelliten nicht geradeaus nach vorn strahlen zu lassen, sondern sie ein wenig in deine Richtung zu drehen. Besitzt du eine grĂ¶ĂŸere Wohnlandschaft, bzw. ein großes Sofa, auf dem mehrere Personen Platz finden, dann sorge dafĂŒr, dass die Lautsprecher immer das ganze Sofa beschallen können. Genießt du alleine einen Film oder deine Musik, platziere dich stets in der Mitte der beiden Lautsprecher. Somit gehst du sicher, dass die Schallwellen immer direkt auf deinen Gehörgang treffen. Wo du deinen Subwoofer abstellst, bleibt dir ĂŒberlassen. Aufgrund der tiefen Frequenzen ist es dem menschlichen Ohr kaum möglich, die BĂ€sse im Raum zu orten. Daher kannst du deinen Subwoofer sogar unter oder hinter dem Sofa verstecken.

Wichtig: Auch wenn das menschliche Ohr die BĂ€sse nicht orten kann, solltest du den Subwoofer dennoch nicht in einem anderen Raum oder einer Kammer abstellen. Die BĂ€sse sollten sich im gleichen Raum verteilen, in dem du dich auch befindest.

Subwoofer – von riesig bis klein, unterstĂŒtzend muss er sein

Bass! Bass! Wir brauchen Bass! Tobende StĂŒrme, atemberaubende Explosionen und Schockmomente in Horror-Streifen, der Bass sorgt dafĂŒr, dass wir uns Mittendrin fĂŒhlen. Zwar können auch einige Satelliten tiefe Passagen erzeugen, doch bebt der Boden nur durch einen richtigen Subwoofer. Hierbei unterscheiden wir zwischen zwei gĂ€ngigen Modellen – dem Downfire- und dem Frontfire-Subwoofer.

WĂ€hrend der Downfire-Sub sein Chassis (Lautsprecher) auf der Unterseite hat und den Bass nach unten auf den Boden strahlt, verteilt der Frontfire-Sub den Bass nach vorn in den Raum. Beide Modelle haben ihre Eigenheiten und VorzĂŒge. Ein Bass, der nach unten „geworfen“ wird, kann sich hĂ€ufig subtiler im Raum verteilen, wĂ€hrend das Frontfire-System die Schallwellen in eine bestimmte Richtung befördert. Nur wahre Klang-Profis könne bei den Systemen die Unterschiede heraushören, da derart tiefe Frequenzen vom menschlichen Ohr nicht geortet werden können. Ob der Bass nun direkt vor oder hinter dir steht, kannst du generell nicht heraushören.

Wichtig: Subwoofer benötigen je nach GrĂ¶ĂŸe und StĂ€rke unterschiedliche Resonanzkörper fĂŒr die Erzeugung der tiefen Frequenzen. WĂŒnschst du dir einen starken Bass, dann sollte dein Woofer auch dementsprechend groß sein. Darf es eher etwas ZurĂŒckhaltendes sein, kannst du auch zu kleineren Modellen greifen.

Die wichtigsten Hersteller – Teufel, Bose und Nubert

HerstellerBesonderheiten
TeufelDer Berliner Hersteller „Teufel“ bietet dir eine schier endlose Auswahl an Möglichkeiten. Von kleinen 2.1-Systemen fĂŒr rund 300 Euro bis hin zu Standlautsprechern inkl. Subwoofer fĂŒr weit ĂŒber 1000 Euro ist alles dabei. Service und QualitĂ€t made in Germany.

  • Hochwertige Systeme fĂŒr jeden Geldbeutel
  • Deutsche QualitĂ€t und deutscher Support
  • 6 Wochen Testzeit und kostenlose RĂŒcksendung
  • Professionelle Standlautsprecher bis kleine 2.1-Systeme im Angebot
Bose
  • Bose ist lĂ€ngst als Premium-Marke anerkannt, denn das Unternehmen bietet unter anderem die besten Kopfhörer auf dem Markt. Aber auch die wenigen 2.1-Systeme und Soundbars können sich sehen, bzw. hören lassen.
  • Sehr hochwertige Materialien
  • Fortschrittliche Technologien in allen Bereichen
  • Nahezu ĂŒberall erhĂ€ltlich
  • Zeitloses und modernes Design passt in jedes Wohnzimmer
NubertSprechen wir von deutscher QualitĂ€t, darf auch Nubert nicht fehlen. Das Unternehmen bietet abseits des Massenmarktes die hochwertigsten Lautsprecher made in Germany – und das fĂŒr einen angenehmen Preis. Nubert bietet keinerlei Komplettsysteme, dafĂŒr kann der Kunde sein 2.1-System selbst konfigurieren.

  • Made in Germany
  • Hohe FlexibilitĂ€t, aufgrund von Einzellautsprechern und Subwoofern
  • Deutscher Service und Support
  • Aktiv- und Passivlautsprecher im Angebot
  • Einfache Erweiterbarkeit auf 5.1 oder 7.1-Systeme

Die Soundbar oder das Sounddeck als Alternative

BlĂ€tterst du einmal durch Amazon, wirst du sehen, dass es eher wenige 2.1-Systeme gibt, die nicht von PC-Firmen stammen. Das liegt in erster Linie daran, dass viele Hersteller mittlerweile auf kompakte Soundbars oder Sounddecks setzen. Hierbei handelt es sich um lĂ€ngliche Lautsprecher mit geringen Maßen, die du direkt vor dem Fernseher aufstellen kannst. Die darin verbauten Hochtöner werden hĂ€ufig zusĂ€tzlich von einem Subwoofer unterstĂŒtzt. Sounddecks wiederum sind grĂ¶ĂŸere Systeme, auf denen du deinen Fernseher platzieren kannst. Sie enthalten nicht nur Hoch-, sondern auch Mittel- und Tieftöner. Moderne und hochwertige Soundbars können mittlerweile selbst den besten Regallautsprechern mit Subwoofer das Wasser reichen.

Vorteil: Besonders Sounddecks lassen sich platzsparend in dein Heimkino integrieren, da sie eine Art Ablage fĂŒr deinen Fernseher darstellen. Investierst du hier rund 500 bis 700 Euro, erhĂ€ltst du ein starkes, platzsparendes System, das gleich teure 2.1-Systeme locker ausstechen kann.
Nachteil: Vor allem Klassik- und Metalfreunde oder Fans ruhigerer Filme kommen bei Sounddecks weniger gut auf ihre Kosten, da die Basslastigkeit und die weniger hochwertigen Hochtöner hĂ€ufig nicht die QualitĂ€t von Regallautsprechern erreichen. Audiophile Menschen haben zudem nicht die Möglichkeit des Feintunings ĂŒber einen A/V-Receiver, da Sounddecks hĂ€ufig aktive Systeme sind.

Lautsprecher im Eigenbau

Steckt ein Bastler und Technikprofi in dir, musst du fĂŒr ein gutes 2.1-System nicht einmal viel Geld ausgeben, denn Lautsprecher sind mit den richtigen Materialien auch einfach nachzubauen. DafĂŒr benötigst du lediglich einen Treiber (Chassis, Lautsprecher) sowie hochwertiges Material fĂŒr das GehĂ€use. HĂ€ufig kommt hier MDF zum Einsatz. Hierbei handelt es sich um mitteldichte Holzfaserplatten, die nicht zu teuer sind, dafĂŒr aber wunderbar dĂ€mmen. NatĂŒrlich sind auch Materialien wie Stein, Keramik, Naturholz und vieles mehr möglich. Dem Geldbeutel und deiner Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Weiterhin benötigst du eine Frequenzweiche, die nötigen Kabel sowie einen VerstĂ€rker, wenn es ein aktiver Lautsprecher werden soll. Möchtest du viel lieber ein passives Modell bauen, dann kannst du auf den VerstĂ€rker verzichten, da dieser in Form eines A/V-Receivers zum Einsatz kommt.

Tipp: Der Eigenbau ist generell nur etwas fĂŒr wahre Bastler, die nichts von der Stange möchten. Hast du nicht die Zeit oder das technische VerstĂ€ndnis, erhĂ€ltst du mit hochwertigen Systemen hĂ€ufig eine bessere QualitĂ€t, da die Lautsprecher von Profis entwickelt werden.

Aktive oder passive Systeme?

Aktiv oder passiv, das ist hier die Frage! Denn die Wahl der Lautsprecherart ist entscheidend fĂŒr den Klang, die Erweiterbarkeit sowie die Klangeigenschaften.

Aktive Systeme:

Aktivlautsprecher bestehen aus einem Chassis, einem GehĂ€use sowie einem eigens verbauten VerstĂ€rker mit den nötigen AnschlĂŒssen. Bei 2.1-Systemen stecken diese VerstĂ€rker in den meisten FĂ€llen direkt im Subwoofer. Dieser liefert dir damit nicht nur eine Steuerung der beiden Satelliten, sondern auch die nötigen AnschlĂŒsse fĂŒr deinen Fernseher oder deine Konsolen. Neben optischen und analogen Ports bieten heutige Systeme hĂ€ufig auch schon HDMI-AnschlĂŒsse sowie eine Bluetooth-Verbindung. Aktive Systeme lassen sich in der Regel nicht mit Lautsprechern erweitern und auch das Feintuning in Sachen Höhen, Mitten und Tiefen ist vorgegeben. Daher eignen sie sich in der Regel nur fĂŒr Nutzer, die guten Sound wĂŒnschen, ohne viele Einstellungen vornehmen zu mĂŒssen.

Passive Systeme:

Passive Lautsprecher sind sehr einfach aufgebaut. Neben dem Chassis im GehĂ€use findest du sonst keine weiteren technischen VerstĂ€rker oder AnschlĂŒsse an diesen Lautsprechern. Passive Systeme musst du an einen eigenen VerstĂ€rker (hĂ€ufig in Form eines A/V-Receivers) anschließen. Über diesen steuerst du nicht nur die Klangeigenschaften, sondern auch die Verteilung auf deine GerĂ€te. So kannst du dein Lautsprechersystem mit allen möglichen GerĂ€ten wie Konsolen, TV, Receiver und Beamer verbinden. Egal ob TV, Beamer, Konsole oder PC – ein Lautsprechersystem funktioniert mithilfe dieses Receivers an vielen GerĂ€ten. Weiterhin bietet dir ein passives System ĂŒber den A/V-Receiver die Möglichkeit der einfachen Erweiterung, vorausgesetzt du hast den passenden VerstĂ€rker. Ist dieser vorhanden, kannst du aus einem 2.1-System einfach und schnell ein 5.1-, oder 7.1-System oder mehr erschaffen.

Tipp: Sollen die Lautsprecher einfach nur Ton wiedergeben, ohne dass du dich lange damit beschĂ€ftigen musst, ist ein aktives System von Vorteil. Möchtest du stets flexibel bleiben – egal ob bei der Erweiterung oder beim Klang, greife zum passiven System.

Die besten 2.1-Soundsysteme auf dem Markt

Achtung: Die hier aufgefĂŒhrten Lautsprecher sind in erster Linie fĂŒr die Verwendung im Heimkino gedacht. Auf Amazon findest du zahlreiche Lautsprechersysteme, die wesentlich gĂŒnstiger sind, aber auch qualitativ nicht fĂŒr das Heimkino/Wohnzimmer geeignet sind.

Teufel Concept C – donnernder Einstieg in die 2.1-Landschaft

(51 Rezensionen)
Teufel Concept C – donnernder Einstieg in die 2.1-Landschaft

Besonderheiten

  • GĂŒnstiges 2.1-System fĂŒr das Wohnzimmer, aber auch fĂŒr den PC
  • Großer Subwoofer mit einem sehr sauberen Bass (Keine Störungen wie Dröhnen)
  • Erstklassiger deutscher Support
  • 6 Wochen Testzeitraum mit kostenloser RĂŒcksendung
  • Kabellose, runde Fernbedienung fĂŒr die Steuerung direkt vom Sofa aus
An erster Stelle in unserer Liste darf das Teufel Concept C nicht fehlen, denn nirgends bekommst du ein ausgewogeneres System fĂŒr einen derart kleinen Preis. Der Subwoofer ist zwar nicht der stĂ€rkste, erzeugt allerdings einen sauberen und angenehmen Bass. Besonders auffĂ€llig agieren dabei die guten Satelliten, die bei ZimmerlautstĂ€rke immer einen klaren, sauberen Klang erzeugen.
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249,99 €
inkl 19% MwSt

Bose Companion 50 Multimedia – FĂŒr den PC und das Heimkino

(106 Rezensionen)
Bose Companion 50 Multimedia – FĂŒr den PC und das Heimkino

Besonderheiten

  • Vergleichsweise gĂŒnstig fĂŒr ein 2.1-System
  • Kompakte Satelliten und Subwoofer
  • Analoger Anschluss fĂŒr die direkte Verbindung zum Fernseher
  • Hervorragend auch fĂŒr den PC geeignet
Etwas kompakter, dafĂŒr aber qualitativ nicht schlechter ist das Bose Campanion 50 Multimedia, das mit seinen erstklassigen Satelliten besticht. Auch diese verwenden ausschließlich Hochtöner, da die tiefen Frequenzen vom kompakten Subwoofer ausgehen. Das Design beim Companion 50 Multimedia ist zwar auffĂ€llig, wirkt aber selbst im Heimkino nicht zu verspielt. Einzig negativer Punkt: Die Fernbedienung ist kabelgebunden.
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Nubert NuBox 103 + Nubert NuBox AW-443 – Des Profis neue Boxen

(22 Rezensionen)
Nubert NuBox 103 + Nubert NuBox AW-443 – Des Profis neue Boxen

Besonderheiten

  • Erstklassiger Klang dank hochwertiger Materialien
  • Sehr hohe FlexibilitĂ€t – einfach auf 5.1 erweiterbar
  • Passives System – Mit A/V-Receiver lassen sich Frequenzen perfekt anpassen
  • Modernes und zeitloses Design
  • Service und Support direkt aus Deutschland
Wer wirklich einen Spitzenklang in sein Heimkino holen möchte, der muss zwangslĂ€ufig sein 2.1-System selbst zusammenstellen. Bei Nubert ist dies dank zahlreicher Satelliten und Subwoofer kein Problem. FĂŒr einen klanglich perfekten Einstieg sorgen hier zwei Nubert NuBox 103 sowie die Nubert NuBox AW-443. WĂ€hrend die ersten beiden sich um den Hoch- und Mitteltonbereich kĂŒmmern, sorgt der Subwoofer fĂŒr die starken BĂ€sse.
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inkl 19% MwSt

Nubert NuPro AS-250 – Einstieg in den Premium-Sektor

( Rezensionen)
Nubert NuPro AS-250 – Einstieg in den Premium-Sektor

Besonderheiten

  • Zwei eingebaute DigitalverstĂ€rker mit je 100 Watt
  • Digitale und analoge EingĂ€nge
  • Massives MDF-Material – Tragkraft bis 100 Kilogramm
  • Zwei qualitativ hochwertige Hochtöner mit Seidenkalotte
Keine Kompromisse musst du mit Produkten von Nubert eingehen, denn das deutsche Unternehmen weiß, wie man hochwertige Lautsprecher baut. Mit dem NuPro AS-250 erhĂ€ltst du fĂŒr rund 550-600 Euro die beste Soundbar, die du dir unter deinen Fernseher stellen kannst. Starke, natĂŒrliche BĂ€sse sowie ein glasklarer Hochtonbereich sorgen fĂŒr richtiges Kino-Feeling.
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