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Festplattenrecorder – Filme auf Abruf auch offline

Ein Festplattenrecorder Ihr gehört auch zu denen, die ihre Lieblingsserien und Filme schauen wollen, egal wo und egal wann? Video-on-Demand über Maxdome, Netflix und Co. ist in aller Munde und beliebter denn je. Jedoch fallen bei allen Anbietern monatliche Kosten an, die sich im Laufe der Jahre summieren können. Hinzu kommt, dass zahlreiche Blockbuster oftmals nicht kostenfrei sind und eine zusätzliche Leihgebühr bezahlt werden muss.
Besonderheiten
  • Aufnahme von Filmen und Serien
  • Blu-ray und/oder DVD-Wiedergabe
  • Onlinefunktionen und Video-on-Demand
  • DVB-T/DVB-S/DVB-C Tuner integriert

Festplattenrecorder Test & Vergleich 2018

Top-Themen: Sat oder Kabel, die Besten, Kaufkriterien

Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich bei einem Festplattenrecorder um ein Gerät mit einem internen Speichermedium, das ausgewählte Serien und Filme aufnehmen kann, um sie später noch einmal anzuschauen. Vielleicht kennst du diese Möglichkeit noch von betagteren Geräten wie dem Videorecorder, mit dem man ebenso seine Lieblingssendungen aufzeichnen konnte. Allerdings werden sämtliche Formate beim Festplattenrecorder ausschließlich digital auf einer Festplatte gespeichert. Diese kann sich direkt im Gerät oder außerhalb des Gerätes befinden. Natürlich könntest du rein theoretisch aus einen einfachen SAT- oder Kabel-Receiver auch einen Festplattenrecorder machen, doch dazu später mehr. Erst einmal möchten wir dir die grundlegenden Ausstattungsmerkmale etwas näherbringen, damit du umfangreich aufgeklärt bist.

Mit einem Festplattenrecorder umgeht ihr nicht nur die monatlichen Kosten, sondern auch noch nervige Werbung. Dieser Ratgeber verrät dir, auf was du achten solltest und welche Modelle am besten geeignet sind.

Längst nicht mehr kompliziert

Wolltest du vor 20 Jahren einen Film aufnehmen, musstest du immer eine Videokassette und einen Videorecorder zur Hand haben. Dieser musste auf den Tag sowie die Uhrzeit programmiert werden, wann der Film anfängt und wann er aufhört. Hierbei gab es vielleicht auch einige Vorteile, aber auch zahlreiche Nachteile. So konnten Programmabweichungen dazu führen, dass die Aufnahme immer um einige Minuten verzögert war. Das führte dazu, dass der Film nicht von Anfang an oder bis zum vollen Ende aufgezeichnet wurde, wodurch einige wichtige Minuten fehlen konnten. Außerdem schnitt der Videorecorder auch die Werbung mit, die nur nachträglich und sehr aufwändig entfernt werden konnte. Zudem lies sich immer nur ein einziger Film oder eine Serie gleichzeitig aufnehmen und auch die Speicherkapazität war stark begrenzt.
Die heutige Technik ist hingegen viel weiter und einfacher. Mithilfe des elektronischen Programmführers kannst du mit nur einem einzigen Klick auf der Fernbedienung die Aufnahme starten. Gute Recorder starten die Aufzeichnung voll automatisch, auch wenn es zu Abweichungen bei der Ausstrahlung kommt. Noch viel besser ist dabei, dass sogar die Werbung entfernt wird und du mehrere Filme oder Serien auf unterschiedlichen Sendern gleichzeitig aufnehmen kannst.

Die Technik entscheidet

Moderne Festplattenrecorder sind kleine Computer, in denen ähnliche Hardware schlummert wie in teuren Gaming-Boliden für mehrere tausend Euro. Modelle mit langsamen Prozessoren und wenig Speicher können einem Anwender schon einmal das ein oder andere graue Haar bescheren. Daher ist es wichtig, dass ihr euch ein Modell aussucht, das über eine moderne Mikroarchitektur verfügt: Ein schneller Prozessor, viel Arbeitsspeicher und eine schnelle Festplatte. Diese Informationen bekommt ihr häufig direkt auf der Herstellerseite unter „Technische Details“. Nahezu alle Firmen stellen hier ihre Geräte detailliert vor. Achtet auf Mehrkernprozessoren und einen möglichst großen Arbeitsspeicher. Solltet ihr keinerlei Informationen dazu finden, dann helfen auch Kundenmeinungen und Rezensionen auf Amazon & Co. weiter. Denn die Leistung entscheidet am Ende, wie gut sich das Gerät bedienen lässt. Ruckelt das Menü oder kann der Recorder eure selbst erstellten Videos nicht abspielen, ist der Ärger am Ende groß. Besonders beim EPG, dem elektronischen Programmführer merkt man schnell, ob die Leistung des Systems ausreicht oder nicht. Werden Eingaben nicht schnell genug umgesetzt oder „zieht das Menü hinterher“, ist die Leistung oftmals unzureichend.

Achte auf die Ausstattung und Erweiterbarkeit

Ähnlich wie die inneren Werte, sollte der Recorder auch eine umfangreiche Ausstattung aufweisen. Dazu gehören zum einen die Anschlüsse auf der Rückseite und zum anderen die Funktionen, die den Umgang mit dem Gerät vereinfachen.

SAT oder Kabel?

Bevor du dir einen Festplattenrecorder kaufst, solltest du prüfen, welchen Anschluss du zu Hause hast. Besitzt du eine Satellitenschüssel auf dem Dach oder im Garten, musst du einen DVB-S-Receiver auswählen. Kommt dein TV-Signal hingegen aus der Wand und du zahlst monatliche Gebühren an einen Provider (Unity Media, Kabel Deutschland etc.), brauchst du einen DVB-C-Receiver

Achtung: Die Kabelanschlüsse eines DVB-C (Kabel) und DVB-S (Satellit) sind grundverschieden. Du kannst keinen SAT-Receiver an einer Kabeldose nutzen – umgekehrt verhält es sich genauso.

Alles an einem Gerät – Anschlüsse

Dein neuer Recorder sollte mindestens über einen HDMI-Anschluss verfügen, über den du das Signal direkt an den Fernseher oder einen A/V-Receiver senden kannst. Ein weiterer LAN-Anschluss sorgt dafür, dass du alle Internetfunktionen des Receivers bzw. Recorders nutzen kannst. Sollte sich dein Router nicht in der Nähe befinden, dann sorgt ein internes WLAN-Modul dafür, dass du auch kabellos ins Internet gelangst. WLAN-Module lassen sich bei diesen Geräten niemals nachrüsten, weshalb du vorher genau überlegen solltest, für was du dich entscheidest. WLAN-Geräte sind meist etwas teurer, doch lohnt sich die Investition, denn vor allem im eigenen Heimkino können weitere Kabel schnell störend wirken.

Achtung: Entscheidest du dich für ein Modell, das keinerlei Internetverbindungen ermöglicht, kannst du einige interne Funktionen wie Netflix etc. nicht nutzen. Auch das Updaten der internen Software ist dann nur über Umwege möglich.

Ein weiterer Port, auf den du nicht verzichten solltest, ist USB. Denn hierüber schließt du weitere Speichermedien an, die für zusätzliche Inhalte sorgen können. Fotografierst du gerne? Nimmst du selbst Videos und Filme auf? Schau sie dir zusammen mit deiner Familie auf dem Fernseher an. Mithilfe des USB-Ports verbindest du eine externe Festplatte oder einen USB-Stick mit dem Recorder, der alle deine selbst erstellten oder heruntergeladenen Formate auf deinem Fernseher abspielt.

Lieber zu viel als zu wenig – Die Festplattengröße

Wie viele Serien und Filme möchtest du aufnehmen? Möchtest du diese lange speichern oder direkt wieder löschen? Das sind wichtige Fragen, die du dir vor dem Kauf beantworten solltest, denn die Antworten entscheiden über die Kapazität deiner Festplatte. Und bedenke – wie auch beim bekannten Spruch „Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, als durch noch mehr Hubraum“, solltest du deine Festplatte stets etwas größer dimensioniert kaufen. Mit einem Modell, das eine 50 Gigabyte große Festplatte mitbringt, kannst du bis zu 300 Stunden Material aufnehmen. Das klingt für den Anfang viel, doch schon eine Serienstaffel kann schnell 20 Stunden in Beschlag nehmen.

Tipp: Möchtest du Geld sparen, dann kaufe einen Recorder mit einem kleinen Speicher und achte auf einen zusätzlichen USB-Port. Bei vielen Modellen kannst du den Speicher über eine externe Festplatte erweitern. Oft lassen nahezu alle Geräte Speichermedien bis zu 2000 Gigabyte über den USB-Port zu.

DVD oder Blu-ray?

Nicht nur das Aufnehmen von Serien und Filmen gelingt einem modernen Receiver, auch das Abspielen von DVDs oder Blu-rays ist möglich. Meistens heißen diese Geräte dann DVD-Recorder oder Blu-ray-Recorder, dahinter steckt aber am Ende immer das Gleiche: Ein Gerät, das Programme aufzeichnen und Speichermedien abspielen kann. Solltest du über ausreichend finanzielle Mittel verfügen und ein Film- und Serienfan sein, der auch auf hochauflösende Formate nicht verzichten möchte, dann empfehlen wir dir, zu einem Blu-ray-Recorder zu greifen. Dieser kann zum einen hochauflösendes Material wiedergeben, aber auch mit DVDs umgehen. Ein DVD-Recorder ist derweil ausschließlich auf DVDs beschränkt.

Heimkino-Sound gefällig?

Explosionen, Sirenengeheul oder Fangesänge im Stadion? All das kommt erst mit einem Soundsystem richtig zur Geltung. Doch es muss auch der passende Anschluss vorhanden sein. Schließt du deinen Recorder direkt an den Fernseher und das Soundsystem an, achte darauf, dass alle Kabel und Ports passen. Verfügt dein System über einen optischen Ausgang, kannst du damit direkt in den Recorder oder den Fernseher gehen. Solltest du allerdings ein großes Surroundsystem nutzen, schließe deinen Recorder an einen A/V-Receiver deiner Wahl an. Dieser ermöglicht dir nicht nur einen schöneren und detaillierteren Klang, sondern auch ein klares und scharfes Bild.
AV-Geräte richtig anschließen:

Konsolen oder PCs als Recorder?

Nahezu jeder vierte Haushalt hat heutzutage eine Konsole zu Hause stehen. Von Nintendo, über Sony bis hin zur Xbox „daddeln“ alt und jung auf dem Fernseher. Während Modelle von Nintendo über keinerlei Video-on-Demand-Funktion verfügen, könnt ihr mit einer Playstation 3 oder 4 sowie der Xbox alle Apps von Netflix, Amazon und Co nutzen. Aber könnte man eine Konsole auch als Recorder für Fernsehsendungen nutzen?

Playstation nein, Xbox One Ja

Leider kann nicht jede Konsole als Recorder genutzt werden, da nicht selten die nötigen Anschlüsse fehlen. Für eine Aufnahme muss ein HDMI in sowie ein HDMI out vorhanden sein. Aus dem Receiver oder dem Tuner am Fernseher geht ihr in die Konsole und aus der Konsole wieder in den Fernseher. Damit verarbeitet die Konsole das TV-Signal und kann es auf dem HDMI-Port der Konsole anzeigen lassen. Dabei könnt ihr nicht nur mithilfe einer externen Festplatte eure Lieblingssendungen aufnehmen, sondern während des Spielens auch noch Filme und Serien genießen. Leider ermöglicht dies ausschließlich die Xbox One, da diese als Multimedia-Konsole die nötigen Anschlüsse bietet.

Der heimische PC – Die Eier legende Wollmilchsau?

Gibt es denn eine Eier legende Wollmilchsau, mit der ihr wirklich alles machen könnt? Video-on-demand, Spiele spielen, Musik hören, im Internet surfen und auch noch Filme aufnehmen? Die Antwort darauf lautet: Fast! Denn wer ein wenig technisches Verständnis hat sowie das nötige Kleingeld, der kann alles auch mit einem kleinen PC machen. Ausgestattet mit einer TV-Karte oder schnellem Internet könnt ihr Filme und Serien aufzeichnen, diese bearbeiten oder einfach nur Musik genießen. Mithilfe der App oder dem Dienst „Save.tv“ könnt ihr dies auch ohne Hardware-Unterstützung. Der große Nachteil bei einem PC anstelle eines Recorders ist der hohe Anschaffungspreis, sowie das nötige Knowhow, das ihr hierfür benötigt. Möchtet ihr euch nicht damit beschäftigen, raten wir stets zu einem Gerät, das alles bereits inkludiert hat.

Achtung: Die Kosten für einen HTPC (Home Theater Computer) sind insgesamt oftmals höher als die für einen Recorder. Dafür erhaltet ihr aber auch einen erheblich größeren Funktionsumfang. Außerdem ist die Bedienung oft nicht derart einfach, wie bei einem All-in-One-Gerät, da PCs sich am einfachsten mit Maus und Tastatur steuern lassen.

Kriterien beim Kauf eines Festplattenrecorders

KaufkriterienBesonderheiten
Anschlüsse
  • Mindestens einmal HDMI
  • Optischer Ausgang für Soundsysteme
  • LAN-Anschluss für Internet (Alternativ WLAN)
  • DVB-C- oder DVB-S-Anschluss
  • USB Ports für externe Medien
Software
  • EPG (Elektronischer Programmführer) sollte integriert sein
  • Einfache Aufnahme über EPG mit wenigen Klicks
  • Zusätzliche Apps wie Netflix, Amazon & Co.
  • Einfache Verwaltung der aufgenommenen Filme
  • Schneiden und Bearbeiten von Aufnahmematerial
Allgemeine Ausstattung
  • Ausreichend Tuner (DVB-S UND DVB-C ggf.DVB-T2)
  • DVD- oder Blu-ray-Wiedergabe (Besser ist Blu-ray)
  • Möglichst große Festplatte
  • WLAN von Vorteil

Die wichtigsten Hersteller – Samsung, Panasonic und Technisat

HerstellerBesonderheiten
PanasonicPanasonic bietet auch heute noch die umfangreichste Ausstattung und die beste Technik bei Festplattenrecordern. Der vortschrittliche Prozessor arbeitet zuverlässig und sorgt für ein gutes Bild und erstklassigen Sound.

  • Umfangreiche Ausstattung
  • HCX Prozessor
  • einfache und intuitive Bedienung
  • Blu-ray und/oder DVD-Player
  • Wiedergabe externer USB-Medien
  • In allen Preisklassen verfügbar
SamsungSamsung ist längst aus dem Markt für Festplattenrecorder zurückgetreten.Hier und dort gibt es allerdings günstige, gebrauchte Geräte, die eine erstklassige Ausstattung bieten. Besonders bei Amazon Warehousedeals kann man gute Schnäppchen machen.

  • Samsung-typische einfache Bedienung
  • sehr günstige gebrauchte Angebote
  • umfangreiche Ausstattung bei kleinem Preis
  • Samsung-typische einfache Bedienung
  • sehr günstige gebrauchte Angebote
  • umfangreiche Ausstattung bei kleinem Preis
TechniSatZwar bietet Technisat keine Blu-ray oder DVD-Funktionalität, doch liefert der Hersteller die besten Receiver für DVB-S und DVB-C an seine Kunden aus. Von Quad-Tunern bis hin zu einer einfachen Bedienung, Technisat ist DIE Empfehlung in Sachen Receiver.

  • Quad-Tuner (DVB-S UND DVB-C)
  • Aufnahme und Wiedergabe externer Medien
  • Interne und externe Nutzung von Speichern
  • Einfache Bedienung dank EPG
  • In allen Preisklassen verfügbar

Die besten Festplattenrecorder

Aufnahme und DVD-Genuss - Panasonic DMR-EX97CEGK

(93 Rezensionen)
Aufnahme und DVD-Genuss - Panasonic DMR-EX97CEGK

Besonderheiten

  • DVD-Recorder
  • Erhältlich als DVB-C und DVB-S
  • Integrierte 500 Gigabyte Festplatte
  • Timeshift
  • USB 2.0 Port
Mit dem Panasonic DMR-EX97CEGK bekommst du einen der besten DVD-Recoder auf dem Markt zu dir nach Hause. Erhältlich ist das Gerät als DVB-S und DVB-C Version, wodurch Satelliten- und Kabelanschlüsse bestückt werden können. Mithilfe des CI-Slots können sogar Schlüsselkarten wie die von Kabel Deutschland oder Sky eingeführt und genutzt werden. Die Aufnahme erfolgt auf eine integrierte 500 Gigabyte große Festplatte, auf der bis zu 340 Stunden Material Platz finden. Der Panasonic DMR-EX97CEGK zeichnet dabei nach Wunsch auch alle Programme in HDTV auf, sofern du einen geeigneten Vertrag/Anschluss dafür besitzt. Ein besonderes Merkmal des DMR-EX97CEGK ist der eingebaute DVD-Player, der zusätzlich deine gesamte DVD-Sammlung abspielen kann.
Möchtest du den Speicher erweitern, empfehlen wir dir, eine externe USB 2.0 Festplatte an den USB-Port des Recorders anzuschließen. Hierüber kannst du bis zu 2000 Gigabyte mehr Speicher erhalten.
Beachte: Mit diesem Gerät kannst du keine Blu-rays wiedergeben.
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inkl 19% MwSt

Das Luxus-Modell - Panasonic DMR-UBC80EGK

(86 Rezensionen)
Das Luxus-Modell - Panasonic DMR-UBC80EGK

Besonderheiten

  • Blu-ray Player
  • 1000 Gigabyte Festplatte
  • 4K-Upscaling
  • WLAN Modul samt Apps wie Netflix, Amazon & Co.
  • DVB-T2, 2x DVB-C oder 2x DVB-S
  • Optional: Erhältlich mit 3-fach Tuner sowie 2000 Gigabyte Festplatte
Darf es vielleicht etwas mehr sein? Der Panasonic DMR-UBC80EGK bringt dir Heimkino-Feeling nach Hause. Nicht nur, dass er DVB-S und DVB-C unterstützt, er liefert dir auch einen DVB-T2-Empfänger, mit dem du HDTV über Satellit ohne separate Schüssel empfangen kannst.

Empfangen kann der Panasonic DMR-UBC80EGK nicht nur einfaches HD-Material, sondern auch 4K- bzw. UHD-Serien. Auch wenn es diese Formate bisher nur selten gibt, ist die Möglichkeit gegeben. Außerdem kann er mithilfe seiner WLAN-Verbindung auch für das Wiedergeben von Youtube-Videos oder Video-on-Demand-Inhalten genutzt werden. Dabei spielt er zusätzlich noch Blu-rays ab, die du entweder im Handel gekauft oder vorher selbst erstellt hast. Darf es einmal etwas ohne Bewegtbild sein, liefert der Panasonic DMR-UBC80EGK weitere Musikdienste, die du direkt über deine Heimkinoanlage nutzen kannst.

Besonders interessant beim DMR-UBC80EGK ist der integrierte Prozessor, der das Bildsignal noch einmal verbessert. Er wurde speziell für diesen Recorder zusammen mit dem Panasonic Hollywood Laboratory entwickelt und sorgt für ein gestochen scharfes 4K-Bild.

Achtung: Möchtest du deine Videos nicht am Computer sondern viel lieber direkt auf dem Recorder schneiden und bearbeiten, solltest du dich ein wenig einarbeiten. Laut einiger Kundenmeinungen auf Amazon sollen das Menü aber auch zahlreiche Funktionen in den letzten Generationen etwas komplizierter geworden sein. Auch einzelne Funktionen wurden entfernt, die es in früheren Versionen gab. Dafür bietet der Recorder nun zahlreiche Onlinedienste wie Netflix & Co.

Youtubevideo: Aktuelle Versionen von Panasonic vorgestellt

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Receiver mit großem Funktionsumfang - Technisat Technicorder SC

(13 Rezensionen)
Receiver mit großem Funktionsumfang - Technisat Technicorder SC

Besonderheiten

  • Festplatten einfach erweiterbar
  • DVB-S und DVB-C Tuner / Doppel-Quattro-Tuner
  • Integriertes WLAN
  • USB-Port für externe Medien
Kannst du auf einen Blu-ray- oder DVD-Player verzichten, reicht in der Regel ein einfacher Receiver aus. Wir haben uns hier für den Technisat Technicorder entschieden, denn er gehört auch auf Amazon zu den beliebtesten und besten Modellen. Zum einen liegt das an seiner einfachen Programmführung und zum anderen an der umfangreichen Ausstattung. Der Technicorder bietet dir nicht nur die Kombianschlüsse für DVB-S und DVB-C, sondern liefert beide Ports auch noch im Doppelpack. Dadurch ist es theoretisch möglich, auf allen Kanälen ein Programm aufzuzeichnen. Eine integrierte Festplatte bietet der Technicorder hingegen leider nicht, dafür kommt er allerdings mit einem Erweiterungsslot daher. Hierüber kannst du 2,5“ Speichermedien bequem erweitern. Vorteil: Ist eine Festplatte einmal voll, ersetzt du sie mit wenigen Handgriffen mit einer neuen. Die belegte Platte kann danach als externe Festplatte dienen oder sorgt in einem PC für Heimkinogenuss. Wer gerne Video-on-Demand wie Netflix und Amazon nutzt, der freut sich beim Technicorder über ein integriertes WLAN-Modul.
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Speichererweiterung für deinen Festplattenrecorder

Möchtest du die Festplattenkapazität bei den oben genannten Geräten erweitern, kannst du zu unterschiedlichen Produkten greifen. Dabei entscheidet entweder, ob du etwas technisches Verständnis mitbringst oder ob du lieber auf Nummer sicher gehen möchtest.

USB-Festplatte

Die einfachste Möglichkeit, die Kapazität deines Recorders zu erweitern, ist das Anschließen einer externen Festplatte. Hier kannst du theoretisch jedes Modell nehmen, das dir gefällt, egal ob 2,5“ oder 3,5“ Maße.

Wichtig: Achte unbedingt auf den Anschluss der Festplatte sowie den USB-Port am Recorder. Viele Geräte bieten dir ausschließlich einen USB 2.0 Port, der oftmals nicht mit USB 3.0 Speichergeräten kompatibel ist. Neuere Geräte verfügen allerdings schon über den neuen Port, mit dem du schnellere Übertragungsraten genießen kannst.

Interner Festplatte

Mit etwas Fingerspitzengefühl kannst du das Gehäuse deines Recorders aufschrauben und die interne Festplatte mit wenigen Handgriffen selbst auswechseln. Der Technisat Technicorder liefert dir hierfür sogar einen vorgefertigten Schacht, in dem du eine 2,5“ große Festplatte verstauen kannst.

Achtung: Nicht alle Hersteller erlauben das Auswechseln des Speichermediums! Informiere dich vorher beim Support, ob du die Festplatte ohne Garantieverlust wechseln darfst.
Tipp: Hersteller wie Western Digital bieten dir besondere und teurere Modelle, mit denen du über eine Software deine Filme bearbeiten und verwalten kannst. Oftmals liefern aber auch schon alle Recorder diese Technik mit, sodass du dir das Geld in diesem Fall theoretisch sparen kannst.

Kein Ersatz für Video-on-Demand

Keinesfalls ist ein DVD- oder Blu-ray-Recorder DER Ersatz für einen Video-on-demand-Dienst, denn egal ob Netflix, Amazon oder Maxdome, alle Services bieten euch Blockbuster und eigene Serienproduktionen, die es im freien Fernsehen nicht gibt und niemals geben wird. Vielmehr sind Recorder etwas für richtige Fans, die ihre Filme und Serien archivieren und speichern möchten, um ihre Sammlungen zu erweitern. Außerdem bieten On-Demand-Dienste oftmals nicht alle Produktionen, die im TV ausgestrahlt werden. Wenn doch, dann könnt ihr diese für weitere (oftmals hohe) Gebühren leihen oder digital kaufen.

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