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Surround System – Mittendrin statt nur dabei

Surround System Kinos sind dir mittlerweile zu teuer geworden? Oder möchtest du den nächsten Blockbuster viel lieber mit deinen Freunden oder deiner Familie auf dem heimischen Sofa genießen, ohne ein halbes Vermögen für Popcorn ausgeben zu müssen? Mit einem Surround System, holst du dir das Kinoerlebnis in deine eigenen vier Wände. In diesem Ratgeber erfährst du alles über die Systeme, die dich aus allen Ecken des Raumes in den Bann des Films ziehen.
Besonderheiten
  • Kinofeeling auch fürs Zuhause
  • Von günstig bis zum Preis von einem Kleinwagen alles vorhanden
  • Möglichkeiten der einfachen oder komplexen Bedienung
  • Dolby Atmos für die beste Qualität

Surround Systeme Test & Vergleich 2024

Auch wenn das Surround System mittlerweile in aller Munde ist, gibt es sicherlich noch den ein oder anderen, der nicht weiß, dass man das Kino auch in die eigenen vier Wände holen kann. Mit einem Surround System trifft der erzeugte Schall aus fünf und mehr Lautsprechern auf den Hörer, wodurch ein raumfüllender Klang erzeugt wird. Gängige Kombinationen sind fünf bis sieben Lautsprecher sowie ein weiter Subwoofer, der für tiefe Bässe sorgt. Surround Systeme bekommst du mittlerweile schon für 100 bis 200 Euro. Zwar erreichen diese nicht ansatzweise die Qualität, die du vom Kino kennst, eine gute Alternative zu Fernsehlautsprechern sind sie dennoch. Gute Systeme bekommst du hingegen ab rund 500 Euro. Wo die Unterschiede in den Preisklassen genau sind, sagen wir dir am Ende dieses Artikels noch einmal genauer.

5.1? 7.1? Überall nur Zahlen

Surfst du ein wenig im World Wide Web, wirst du schnell auf zwei gängige Bezeichnungen stoßen. Zum einen das 5.1-Surroundsound System und zum anderen das 7.1-Surround System. Beide Modelle ähneln sich sehr stark, nur dass das 7.1-Modell zwei zusätzliche Lautsprecher bietet. Die erste Zahl steht dabei immer für die Anzahl der Lautsprecher (Satelliten oder auch Speaker), während die zweite Zahl die Anzahl der Subwoofer anzeigt. Natürlich existieren auch noch andere Modelle, aber 7.1- und 5.1-Systeme sind am weitesten verbreitet. Audiophile Filmfans greifen auch gerne auf fünf bis sieben Lautsprecher sowie zwei Subwoofer zurück. Dann werden die Systeme als 5.2- oder 7.2-System gelistet. In diesem Artikel möchten wir uns allerdings nur mit den Standard-Ausführungen mit nur einem Subwoofer widmen.

Die Front-Speaker unterstützen den Center-Speaker

Damit der Sound auch korrekt übertragen wird, liefern dir beide Varianten stets drei Front-Lautsprecher mit. Diese besitzen in der Regel einen Hochtöner und einen Mitteltöner. Ersterer kümmert sich um hohe Frequenzen, etwa wie Grillenzirpen, Regen oder andere sehr hohe Hintergrundgeräusche. Mitteltöner bei Surroundsystemen hingegen übertragen Standard-Hintergrundgeräusche, wie etwa Hubschrauberlärm oder das Tosen eines Wasserfalls. Stereolautsprecher verwenden im Mitteltonbereich häufig so genannte Tief-Mitteltöner, die auch noch den Bass übernehmen. Da jedes klassische Surround System allerdings über einen Subwoofer verfügt, kommen diese hier häufig nicht zum Einsatz. Weiterhin wird bei einem 5.1-, aber auch bei einem 7.1-System ein so genannter Center-Speaker aufgestellt. Dieser steht in den meisten Fällen direkt vor dir am Fernseher, da er für die Übertragung von Stimmen zuständig ist. Wichtig hierbei ist, dass die Hochtöner dieser Center-Speaker besonders detaillierte und klare Frequenzen übertragen können, ansonsten kann es sein, dass Stimmen eher dumpf oder zu leise wiedergegeben werden. Center Speaker können entweder einen anderen Aufbau als die anderen beiden Front-Speaker haben oder baugleich zu diesen ausfallen. Die korrekte Verteilung der Frequenzen (Geräusche, Stimmen etc.) übernimmt in erster Linie der Verstärker bzw. in den meisten Fällen der A/V-Receiver, doch dazu später mehr.

Achtung: Die Qualität der Stimmen oder der anderen Geräusche liegen nicht immer nur an den Lautsprechern. Oftmals sind die Einstellungen auch unpassend oder der Film hat eine weniger gute Soundmischung in der Produktion erhalten.

Die wichtigsten Hersteller von Surround Systemen: Magnat, Samsung und Teufel

HerstellerBesonderheiten
MagnatProfessionell, hochwertig und für jeden Geschmack etwas dabei – Magnat bietet professionelle Audiolösungen für jeden Geschmack. Egal ob Kopfhörer, Passiv- oder Aktivboxen oder eigene Verstärker, der Hersteller bietet ein Rundum-Sorglos-Paket.

  • Komplettsysteme und Einzellautsprecher im Angebot
  • Hochwertiger Sound auch für vergleichsweise wenig Geld
  • Verstärker und Receiver ebenso vorhanden
  • Viel Zubehör für Lautsprecher
SonySony kann nicht nur Smartphones oder Fernseher, sondern auch Lautsprecher. Allerdings bestückt der Hersteller hier eher den unteren Preisbereich, wodurch du eine Kombination aus sehr günstigem Preis und guter Leistung bekommst.

  • Günstige Produkte zu passender Qualität
  • Große Auswahl an Soundbars bis zu 7.1-Systemen
  • Aktivboxen für Sound-Neulinge
  • große Auswahl und daher alles aus einer Hand
TeufelDer Lautsprecher-Spezialist aus Berlin darf in dieser Aufstellung natürlich nicht fehlen. Als Preis-/Leistungskracher bietet dir Teufel eine hervorragende Qualität zu anständigen Preisen. Im Teufel-Store in Berlin kannst du sogar Probehören.

  • Hervorragende Soundqualität zu anständigen Preisen
  • 6 Wochen Probezeit in den eigenen vier Wänden
  • Jede Menge Zubehör für Lautsprecher
  • Transmitter für kabellose Verbindung ebenso vorhanden

Wichtig zu nennen, wäre in diesem Fall auch noch Nubert, die ebenso wie Teufel, „Made in Germany“ auf ihre Produkte schreiben dürfen. Nubert steht noch einmal eine Stufe über Teufel, da das Unternehmen ausschließlich passive Systeme für das beste Heimkino bietet, die selbst dem anspruchsvollsten Audiofan ein Lächeln auf die Lippen zaubern.

Rear-Speaker für den Hintergrund

Zwei weitere, sehr wichtige, Lautsprecher sind die sogenannten Rear-Speaker. Diese sorgen dafür, dass du Geräusche hinter oder neben dir wahrnehmen kannst. Fährt beispielsweise im Film ein Auto an der Hauptperson vorbei, so klingt es, als würde es direkt an dir vorbeifahren. Dabei wird der Sound so verteilt, dass das Fahrgeräusch immer auf die jeweiligen Lautsprecher geworfen wird. Aber auch Regen um dich herum oder Helikoptergeräusche sind Töne, die dir über die Lautsprecher hinter dir ein Mittendrin-Gefühl verschaffen. Bei einem 7.1-System kommen neben den zwei Lautsprechern hinter dir noch zwei weitere Lautsprecher zum Einsatz, die theoretisch an den Seiten platziert werden können. Dadurch ist das Gefühl des „Rundum“-Sounds noch viel stärker. Aufgrund des erhöhten Platzbedarfs nutzen aber die wenigsten Menschen diese Art der Beschallung. Weiterhin sind die meisten Filme häufig nur auf 5.1-Systeme ausgelegt. Um den Klang auch auf den beiden weiteren Lautsprechern zu genießen, ist eine gute Abstimmung des AV-Receivers notwendig.

Tipp: Spare dir das Geld für ein 7.1-System und investiere das Gesparte viel lieber in einen guten AV-Receiver. Dieser kann dafür sorgen, dass ein gutes 5.1-System einen ähnlich raumfüllenden Klang erzeugt, wie Systeme mit zwei weiteren Satelliten.

Eine Soundbar als alternatives Frontsystem

Möchtest du keine drei Lautsprecher vor und neben deinem Fernseher platzieren, kannst du auch auf eine Soundbar zurückgreifen. Diese vereint die gesamte Front (Center, linker und rechter Lautsprecher) in nur einem kompakten Lautsprecher. Zwar ist dann der raumfüllende Effekt nicht mehr so stark gegeben, da alle Töne von vorn nur aus einer Richtung auf dich treffen, aber dafür hast du eine platzsparende Alternative, die du auch bequem erweitern kannst. Wichtig hierbei ist, dass die Soundbar auch alle nötigen Anschlüsse bietet, um sie an einen Receiver anzuschließen, damit die beiden Lautsprecher hinter dir ebenso angesteuert werden können.

Krachen muss es – der Subwoofer bei Surround Systemen

Explosionen, die dir deine Wohnzimmereinrichtung um die Ohren fliegen lassen und Gewitter, die deine Scheiben zerbersten – das wünscht sich jeder Heimkinofan. Wobei auch bei einem starken Bass die Einrichtung nicht zu sehr in Mitleidenschaft gezogen werden sollte. Der Subwoofer bei einem Surround System sorgt für bebende, tiefe Bässe. Aus dem Kino kennst du das beispielsweise von Explosionen, die Mark und Bein erschüttern lassen. Bei der Wahl des Subwoofers solltest du darauf achten, dass er möglichst groß ist und sein Gehäuse aus hochwertigen Materialien besteht. Ansonsten kann es zu unschönen Vibrationen oder sogar später zu defekten am Subwoofer selbst kommen. Vor allem sehr günstige Modelle können hiervon betroffen sein.
Weiterhin unterscheiden wir zwischen zwei verschiedenen Subwoofer-Arten. Auf der einen Seite steht der Downfire-Sub und auf der anderen Seite der Frontfire-Sub. Während der nach unten gerichtete Downfire-Woofer die tiefen Frequenzen direkt auf den Boden wirft und dort verteilt, streut der Frontfire-Sub den tiefen Ton direkt in den Raum. Beide Systeme haben verschiedene Eigenarbeiten, Vor- und Nachteile. Generell sind Downfire-Subs wunderbar dafür geeignet, um unter dem Sofa versteckt zu werden. Sie können flach und breit gebaut werden, da das Chassis (der eigentliche Subwoofer) auf den Boden zeigt. Frontfire-Systeme sind häufig größer und wirken viel mehr wie ein übergroßer Front-Speaker.

Tipp: Du brauchst bei der Platzierung des Subwoofers nur darauf achten, dass er sich irgendwo im Raum befindet. Das menschliche Ohr ist kaum im Stande, derart tiefe Frequenzen zu orten, weshalb die Positionierung egal ist. Wichtig ist nur, dass du den Subwoofer im selben Raum aufstellst.
Achtung: Keinesfalls darf sich der Subwoofer in einem Schrank befinden. Sehr starke Systeme können Schäden am Mobiliar anrichten.

Dolby Atmos holt das Kino in deine vier Wände

Nachdem wir uns mit den Standardsystemen, 5.1 und 7.1, beschäftigt haben, kommen wir nun zu einem Soundmodell, das für das eigene Kino unabdingbar ist. Möchtest du nicht nur dein Wohnzimmer beschallen, sondern sogar ein eigenes kleines Heimkino entwerfen, wird dir Dolby Atmos häufig über den Weg laufen. Bei diesem System können neben den sieben Lautsprecher zahlreiche weitere Speaker an den Decken installiert und angesteuert werden. Aber auch rings um dich kannst du eine Vielzahl von Speakern aufstellen, sodass du ein tatsächliches Surround-Gefühl hast. Besonders bei Regen oder Stürmen wird es dir vorkommen, als stündest du direkt im Schauer bzw. im Tornado. Möglich macht das die Dolby Atmos Technologie, für die du aber auch den passenden A/V-Receiver benötigst.

Achtung: Dolby Atmos benötigt einen großen Raum und einen noch größeren Geldbeutel. Erst ab einer bestimmten Raumgröße kann das System den Schall zufriedenstellend verteilen, wodurch der Klang besser zur Geltung kommt.

Alles steht und fällt mit dem AV-Receiver

Die Steuerungseinheit für jedes Soundsystem ist ein Verstärker, der im Heimkino häufig in Form eines AV Receivers zum Einsatz kommt. Sehr günstige Systeme liefern dir bereits eine Multimedia-Station mit, die alle Anschlüsse für deine Geräte sowie die nötige Verstärkerleistung bereitstellen. Häufig ist bei solch einem System ein Verstärker auch im Subwoofer integriert. Ist dies der Fall, reden wir von einem Aktivsystem. Hierfür wird kein weiterer Receiver benötigt. Häufig kann ein solches Gerät nicht mit einem hochwertigen AV Receiver mithalten.
Sehr starke, hochwertige und auch etwas teurere Systeme liefern dir keinen eigenen Verstärker, was sie zu einem Passivsystem macht. HiFi-Fans vertrauen ausschließlich auf diese Art der Lautsprecher, da sie nicht nur einen besseren Sound erzeugen, sondern auch noch flexibler in der Handhabung sind. So kannst du alle deine Lautsprecher mithilfe des AV Receivers separat ansteuern und einstellen. Wichtig hierbei ist, dass du einen Receiver wählst, der ausreichend Kanäle sowie eine ausreichende Leistung zur Verfügung stellt. Möchtest du ein 7.1-System aufstellen, muss dein Receiver acht Kanäle bereitstellen, wobei ein Kanal für den Subwoofer reserviert ist. Händler wie Amazon listen Produkte dieser Art bereits als 7.1-, respektive 5.1-Receiver. Hinzu kommen die Leistungsstufen der einzelnen Kanäle, die ebenso auf die einzelnen Speaker abgestimmt werden müssen. Bietet dein Front-Speaker 90 Watt, sollte auch der Frontkanal des Receivers mindestens 90 Watt ausgeben.

Tipp: Lässt es dein Geldbeutel zu, wähle stets einen Receiver mit höheren Leistungsstufen pro Kanal. Dadurch bist du flexibler, solltest du deine Lautsprecher später einmal austauschen wollen.

Aktive Surround Systeme

VorteileNachteile
  • Häufig günstiger Anschaffungspreis
  • Viele Komplett-Bundles mit Blu-ray- und DVD-Playern
  • Alle nötigen Anschlüsse und Verbindungen
  • Alles aus einer Hand
  • Einfache Bedienung und einfache Installation
  • Geringe Flexibilität
  • Stark schwankende Qualität bei allen Herstellern
  • Kaum Reparaturmöglichkeiten – ist ein Lautsprecher oder der Subwoofer defekt, ist das System oft unbrauchbar

Passive Surround Systeme

VorteileNachteile
  • Riesige Auswahl an Regallautsprechern für den Front- und den Rear-Bereich
  • Center-Speaker und Subwoofer können den eigenen Bedürfnissen angepasst werden
  • Sehr hohe Flexibilität bei der Lautsprecher- und Verstärkerwahl
  • Häufig bessere Qualität im Vergleich zu aktiven Komplettsystemen
  • Für Anfänger oft sehr komplizierte Installation
  • Viel teurer als aktive Komplettsysteme

Die besten Surround Systeme auf dem Markt

Es gibt zahlreiche Soundsysteme aus allen Preisbereichen. Wer lediglich den Klang von seinem Fernsehgerät verbessern möchte, muss nicht zwangsläufig 1000 Euro und mehr ausgeben. Audiophile HiFi-Fans können hingegen entscheiden: Entweder ein neues Auto oder ein 5.1-Soundsystem bester Qualität.

Sony BDV-E4100 – alles in einem

( Rezensionen)
Sony BDV-E4100 – alles in einem

Besonderheiten

  • Sehr günstiger Anschaffungspreis
  • Blu-ray-Player mit allen nötigen Anschlüssen inklusive
  • Bluetooth, digitale und analoge Ausgänge vorhanden
  • Säulenlautsprecher für eine saubere Schallverteilung
  • Kompakte Rear,- und Center-Speaker
Mit dem Sony BDV-E4100 bekommst du nicht nur ein 5.1-Soundsystem, sondern gleichzeitig auch noch einen Blu-ray-Player, mit dem du deine Lieblingsfilme anschauen kannst. Das Aktivsystem liefert alle nötigen Anschlüsse, fünf Lautsprecher, einen kräftigen Subwoofer und zusätzlich auch Bluetooth für die Verbindung von Smartphone & Co. Die hohen Säulenlautsprecher sorgen dafür, dass die Schallwellen direkt auf dich treffen, ohne eine Erhöhung für die Front zu benötigen.
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inkl 19% MwSt

Teufel Ultima 40 – der Einstieg in den Profibereich

( Rezensionen)
Teufel Ultima 40 – der Einstieg in den Profibereich

Besonderheiten

  • Starke Front-Lautsprecher mit Hoch,- und Mitteltönern (Teufel Ultima MK2)
  • Kräftiger, großer Down- oder Frontfire-Subwoofer (wählbar)
  • Passive Steuerung sorgt für große Flexibilität und eine hohe Soundqualität
  • Support und Service aus Deutschland
Für „nur“ 1000 Euro erhältst du bereits das Profi-Set schlechthin und das auch noch mit deutscher Qualität. Teufel bietet mit dem Ultima 40 ein starkes Soundsystem, das nicht nur dich erfreuen, sondern gleichzeitig deinen Nachbarn ärgern wird. Starke Bässe und erstklassige Front- und Rearspeaker sorgen für das perfekte Mittendrin-Gefühl. Beachte bei diesem schönen System aber, dass ein separater A/V-Receiver von Nöten ist.
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Nubert Lautsprecher – flexibel und professionell

( Rezensionen)
Nubert Lautsprecher – flexibel und professionell

Besonderheiten

  • Zusammenstellung der Lautsprecher sehr flexibel – du kannst deine Wunsch-Speaker selbst aussuchen und kombinieren
  • Preise von nur 100 Euro bis zu 1000 Euro pro Speaker
  • Subwoofer in allen Größen und Preisklassen
  • Deutscher Support und Service
Beim deutschen Hersteller Nubert kannst du dir dein Soundsystem aus einer großen Anzahl an Lautsprechern selbst zusammenstellen. Wir haben dir hier einmal Modelle rausgesucht, die preislich etwas gehobener sind, aber dementsprechend auch ein richtiges Heimkino ermöglichen. Natürlich kannst du auch einen ausgewogenen und detaillierteren Klang mit günstigeren Speakern erzeugen.

  • Front-Speaker: Nubert NuVero 60 Regallautsprecher
  • Center-Speaker: Nubert nUBox CS-413
  • Rear-Speaker: Nubert NuBox 383 Regallautsprecher
  • Subwoofer: Nubert NuLine A-600

Dieses System richtig sich nicht nur an audiophile HiFi-Fans, sondern auch noch an wahre Filmliebhaber. Erstklassige Sounderzeugung gepaart mit den besten Materialien machen aus dieser Kombination einen ernst zu nehmenden Ersatz für das Kino.

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Unterschiede zwischen günstige und teure Surround Systeme

Du fragst dich sicherlich, warum du dir ein teures System kaufen sollst, wenn es doch derart viele günstige Modelle. Während es vor allem im Technik-Bereich sehr viele gute Produkte zu günstigen Preisen gibt, ist es im HiFi-Bereich etwas anders. Die Hersteller verwenden bei den teureren Produkten hochwertigere Materialien. Außerdem bist du häufig viel flexibler. So kannst du mit einem passiven System auch in vielen Jahren noch unterschiedliche Kombinationen nutzen, da du Lautsprecher einfach austauschen kannst.
Die verwendeten Bauteile sorgen dabei für einen besseren Sound, aber auch für eine längere Haltbarkeit. Während viele günstige Lautsprecher auf Papier- oder Kunststoffmembranen in den Treibern (Lautsprechern) vertrauen, bestehen hochwertige Systeme aus Materialien wie Kevlar (schusssichere Westen etc.). Je nachdem wie audiophil du bist, solltest du auch das passende System wählen. In hohen Lautstärkebereichen erkennen aber auch Neulinge schnell den Qualitätsunterschied. Während preis-intensivere Speaker auch auf hohen Stufen noch sehr pegelfest sind, dröhnen günstige Lautsprecher oder die Töne verschwimmen zu einem Brei, ohne detaillierte Klangformen.

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